Okoumé

Okoumé Sperrholz für Yachtbau und Refit, wenn Sie eine leichte, formstabile Basis suchen. Ideal für konstruktiven Innenausbau, Schotten, Rumpfbau und als Blindholz unter Furnier oder Teakdeck. Bei Bootsholz.de AW100 verleimt und auf Wunschformat zugeschnitten.

Häufige Fragen

  • Warum verwende ich Okoumé Bootsbausperrholz?

    Okoumé Sperrholz ist die technische Basis in vielen Booten, vor allem dort, wo Gewicht zählt und die Oberfläche später ohnehin lackiert oder beschichtet wird. Teak und Mahagoni sind die sichtbaren Hölzer, Okoumé macht oft die Arbeit darunter. Es ist unter den gängigen Bootsbauhölzern sehr leicht, bleibt bei sauberem Aufbau formstabil und lässt sich gut als Untergrund für Lack, Beschichtung oder Furnier einsetzen.

    Bei Bootsholz.de führen wir Okoumé Bootsbausperrholz für genau diese Einsätze. Typisch ist Okoumé überall dort, wo Sie keine Edelholz Optik brauchen, sondern eine solide Platte für Konstruktion, Blindholz und leichten Ausbau.

  • Welches Produkt passt zu welchen Anwendungsbereichen?

    Okoumé wird im Bootsbau häufig so genutzt:

    Im konstruktiven Innenausbau für Schrankkorpusse, Deckenverkleidungen und Bauteile, die später nicht sichtbar sind.

    Im Rumpfbau und bei Schotten, besonders im Jollenbau und bei Regattayachten, wo jedes Kilo auffällt.

    Als Blindholz, also als stabiler Untergrund für Furniere oder für Teak Stabdecks.

    Damit die Auswahl einfach bleibt, haben wir bei Bootsholz.de zwei Varianten im Sortiment.

    Unsere Economy Ausbauplatte ist für technischen, nicht dekorativen Innenausbau gedacht, wenn geringes Gewicht und Budget im Vordergrund stehen. Durchgehend Okoumé, beidseitig 1,0 mm Okoumé Schälfurnier, AW100 wasserfest verleimt.

    Die Premium Ausbauplatte ist für Rumpf und Decksbau sowie weitere tragende Elemente, wenn Sie mehr Reserve für Bearbeitung und Schliff möchten. Durchgehend Okoumé, beidseitig 1,3 mm Okoumé Schälfurnier. Produziert nach EN 636-3, Verleimung AW100, hergestellt nach Vorgaben wie BS 1088:2018 Marine Plywood sowie EN 314 Verklebungsklasse 3 für Außenbereich und nach Vorschriften des Lloyds Register.

    Die Premium Ausbauplatte gibt es auch noch mit beidseitig 1,5 mm Okoumé Schälfurnier und 20-jähriger Verleimungsgarantie.

    Und wenn Ihr Projektmaß nicht zu Standardformaten passt, schneiden wir bei Bootsholz.de Ihr Okoumé Sperrholz auf Wunschformat zu.

  • Wann sollte ich Khaya, wann Sapeli und wann Okoumé verwenden?

    Khaya Mahagoni ist sinnvoll, wenn Sie Gewicht sparen möchten und eine Platte suchen, die sich leicht bearbeiten lässt. Es ist weicher und deutlich leichter als Sapeli. Optisch wirkt Khaya meist ruhiger, Sapeli zeigt häufig eine markantere Streifung. Für hochbelastete Decksplatten ist Sapeli wegen der höheren Härte oft im Vorteil.

    Okoumé ist das leichteste der drei Hölzer und wird bei uns oft als technische, nicht dekorative Basis genutzt, meist zum Überlackieren. Ohne Deckfurnier ist Okoumé optisch eher schlicht, Khaya und Sapeli liefern die mahagonitypische Oberfläche für sichtbare Bereiche.

  • Wann verwende ich welche Platten und Furnierstärken?

    Für nicht dekorativen Innenausbau im Leichtbau ist die Economy Ausbauplatte mit beidseitig 1,0 mm Schälfurnier passend.

    Für Rumpf und Decksbau sowie tragende Elemente mit mehr Schleifreserve ist die Premium Ausbauplatte mit beidseitig 1,3 mm Schälfurnier gedacht.

  • Kann ich bei Bootsholz.de individuelle Zuschnitte bekommen?

    Ja. Wir liefern in Standardformaten, Sie können aber bei der Bestellung Ihre Wunschmaße eingeben und bekommen zwei rechtwinklige Trennschnitte auf unserer Plattensäge ohne Aufpreis. Maßtoleranz plus minus 1 mm. Für komplexere Zuschnitte machen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Exakt geplante Formate sparen oft auch Versandkosten.

  • In welche Richtung verläuft beim Zuschnitt die Holzmaserung?

    Bei unseren Plattenmaßen ist die erstgenannte Zahl die Länge, also in der Regel die Furnierrichtung.

  • Wie schütze ich die Schnittkanten beim Verarbeiten?

    Kanten sind die empfindlichste Stelle. Versiegeln Sie Schnittkanten mit Epoxidharz oder nutzen Sie Profilleisten aus Massivholz. So kommt weniger Feuchte ins Holz und die Platte bleibt stabil.

  • Muss ich Okoumé lackieren oder beschichten und wie bereite ich Okoumé Sperrholz vor dem Lackieren vor?

    Ja, das ist sinnvoll, besonders im Boot. Unsere Platten kommen werkseitig mit 100er oder 120er Schliff. Vor der Grundierung machen Sie einen Feinschliff und sorgen dafür, dass die Oberfläche staub und fettfrei ist. Dann hält die Grundierung sauber und Sie vermeiden spätere Abplatzer.

  • Warum ist die Anzahl der Furnierlagen so wichtig?

    Mehr, dünnere Lagen ergeben bei gleicher Gesamtdicke meist eine formstabilere Platte. Das reduziert Schüsseln und verbessert den Halt von Schrauben und Beschlägen.

  • Was bedeutet die Klassifizierung A oder AB bei der Oberflächenqualität?

    Nach EN 635 steht A, auch I genannt, für eine sehr saubere Vorderseite. AB, auch II genannt, erlaubt kleinere natürliche Merkmale auf der Rückseite. Holz bleibt ein Naturwerkstoff, Strukturunterschiede gehören dazu.

Okoumé Sperrholz für Yachtbau und Refit, wenn Sie eine leichte, formstabile Basis suchen. Ideal für konstruktiven Innenausbau, Schotten, Rumpfbau und als Blindholz unter Furnier oder Teakdeck. Bei Bootsholz.de AW100 verleimt und auf Wunschformat zugeschnitten.

Häufige Fragen

  • Warum verwende ich Okoumé Bootsbausperrholz?

    Okoumé Sperrholz ist die technische Basis in vielen Booten, vor allem dort, wo Gewicht zählt und die Oberfläche später ohnehin lackiert oder beschichtet wird. Teak und Mahagoni sind die sichtbaren Hölzer, Okoumé macht oft die Arbeit darunter. Es ist unter den gängigen Bootsbauhölzern sehr leicht, bleibt bei sauberem Aufbau formstabil und lässt sich gut als Untergrund für Lack, Beschichtung oder Furnier einsetzen.

    Bei Bootsholz.de führen wir Okoumé Bootsbausperrholz für genau diese Einsätze. Typisch ist Okoumé überall dort, wo Sie keine Edelholz Optik brauchen, sondern eine solide Platte für Konstruktion, Blindholz und leichten Ausbau.

  • Welches Produkt passt zu welchen Anwendungsbereichen?

    Okoumé wird im Bootsbau häufig so genutzt:

    Im konstruktiven Innenausbau für Schrankkorpusse, Deckenverkleidungen und Bauteile, die später nicht sichtbar sind.

    Im Rumpfbau und bei Schotten, besonders im Jollenbau und bei Regattayachten, wo jedes Kilo auffällt.

    Als Blindholz, also als stabiler Untergrund für Furniere oder für Teak Stabdecks.

    Damit die Auswahl einfach bleibt, haben wir bei Bootsholz.de zwei Varianten im Sortiment.

    Unsere Economy Ausbauplatte ist für technischen, nicht dekorativen Innenausbau gedacht, wenn geringes Gewicht und Budget im Vordergrund stehen. Durchgehend Okoumé, beidseitig 1,0 mm Okoumé Schälfurnier, AW100 wasserfest verleimt.

    Die Premium Ausbauplatte ist für Rumpf und Decksbau sowie weitere tragende Elemente, wenn Sie mehr Reserve für Bearbeitung und Schliff möchten. Durchgehend Okoumé, beidseitig 1,3 mm Okoumé Schälfurnier. Produziert nach EN 636-3, Verleimung AW100, hergestellt nach Vorgaben wie BS 1088:2018 Marine Plywood sowie EN 314 Verklebungsklasse 3 für Außenbereich und nach Vorschriften des Lloyds Register.

    Die Premium Ausbauplatte gibt es auch noch mit beidseitig 1,5 mm Okoumé Schälfurnier und 20-jähriger Verleimungsgarantie.

    Und wenn Ihr Projektmaß nicht zu Standardformaten passt, schneiden wir bei Bootsholz.de Ihr Okoumé Sperrholz auf Wunschformat zu.

  • Wann sollte ich Khaya, wann Sapeli und wann Okoumé verwenden?

    Khaya Mahagoni ist sinnvoll, wenn Sie Gewicht sparen möchten und eine Platte suchen, die sich leicht bearbeiten lässt. Es ist weicher und deutlich leichter als Sapeli. Optisch wirkt Khaya meist ruhiger, Sapeli zeigt häufig eine markantere Streifung. Für hochbelastete Decksplatten ist Sapeli wegen der höheren Härte oft im Vorteil.

    Okoumé ist das leichteste der drei Hölzer und wird bei uns oft als technische, nicht dekorative Basis genutzt, meist zum Überlackieren. Ohne Deckfurnier ist Okoumé optisch eher schlicht, Khaya und Sapeli liefern die mahagonitypische Oberfläche für sichtbare Bereiche.

  • Wann verwende ich welche Platten und Furnierstärken?

    Für nicht dekorativen Innenausbau im Leichtbau ist die Economy Ausbauplatte mit beidseitig 1,0 mm Schälfurnier passend.

    Für Rumpf und Decksbau sowie tragende Elemente mit mehr Schleifreserve ist die Premium Ausbauplatte mit beidseitig 1,3 mm Schälfurnier gedacht.

  • Kann ich bei Bootsholz.de individuelle Zuschnitte bekommen?

    Ja. Wir liefern in Standardformaten, Sie können aber bei der Bestellung Ihre Wunschmaße eingeben und bekommen zwei rechtwinklige Trennschnitte auf unserer Plattensäge ohne Aufpreis. Maßtoleranz plus minus 1 mm. Für komplexere Zuschnitte machen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Exakt geplante Formate sparen oft auch Versandkosten.

  • In welche Richtung verläuft beim Zuschnitt die Holzmaserung?

    Bei unseren Plattenmaßen ist die erstgenannte Zahl die Länge, also in der Regel die Furnierrichtung.

  • Wie schütze ich die Schnittkanten beim Verarbeiten?

    Kanten sind die empfindlichste Stelle. Versiegeln Sie Schnittkanten mit Epoxidharz oder nutzen Sie Profilleisten aus Massivholz. So kommt weniger Feuchte ins Holz und die Platte bleibt stabil.

  • Muss ich Okoumé lackieren oder beschichten und wie bereite ich Okoumé Sperrholz vor dem Lackieren vor?

    Ja, das ist sinnvoll, besonders im Boot. Unsere Platten kommen werkseitig mit 100er oder 120er Schliff. Vor der Grundierung machen Sie einen Feinschliff und sorgen dafür, dass die Oberfläche staub und fettfrei ist. Dann hält die Grundierung sauber und Sie vermeiden spätere Abplatzer.

  • Warum ist die Anzahl der Furnierlagen so wichtig?

    Mehr, dünnere Lagen ergeben bei gleicher Gesamtdicke meist eine formstabilere Platte. Das reduziert Schüsseln und verbessert den Halt von Schrauben und Beschlägen.

  • Was bedeutet die Klassifizierung A oder AB bei der Oberflächenqualität?

    Nach EN 635 steht A, auch I genannt, für eine sehr saubere Vorderseite. AB, auch II genannt, erlaubt kleinere natürliche Merkmale auf der Rückseite. Holz bleibt ein Naturwerkstoff, Strukturunterschiede gehören dazu.