Coosa Composite Platten
Coosa Composite Paneele für konstruktiven Bootsbau und Refit: verrottet nicht, nimmt kein Wasser auf und spart Gewicht. Ideal für Transom, Schotten, Bodenplatten und Decksbereiche. Bei Bootsholz.de für Projekte, bei denen Sie Holz im Kern dauerhaft vermeiden wollen.
Häufige Fragen
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Was sind Coosa Composite Platten?
In Europa noch ein Geheimtipp, setzen Profi-Werften und ambitionierte Bootsbauer weltweit auf Coosa Composite Paneele. Wenn Sie im Boot konstruktiv arbeiten und Stellen voraussichtlich extremer Feuchte und Fäulnis ausgesetzt sind, ist Coosa Composite genau für diese Fälle interessant, weil es kein „besseres Sperrholz“ sein will, sondern ein anderes Materialkonzept ist. Auch findet Coosa Anwendung, wenn der Ausbau extrem leicht sein muss.
Coosa Paneele sind glasfaserversterde Polyurethan Schaumplatten. Das Entscheidende für den Bootsbau: Coosa nimmt kein Wasser auf und kann deshalb nicht verrotten. Gleichzeitig bekommen Sie eine Platte, die steif ist, tragfähig bleibt und dabei deutlich leichter ausfällt als klassische Sperrhölzer. In vielen Aufbauten ist eine Gewichtsersparnis im Bereich von etwa 40 bis 60 Prozent erreichbar, je nach Vergleichsmaterial und Konstruktion.
Bei Bootsholz.de führen wir Coosa Composite als Alternative zu Bootsbausperrholz für alle Bauteile, bei denen Sie Gewicht sparen wollen und „nie wieder Holz im Kern“ das Ziel ist. Typische Anwendungen sind Transom Sanierung, Schotten, Bodenplatten, Decksbereiche und Innenkonstruktionen.
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Welche Produkte führt ihr und was ist der Unterschied zwischen Coosa Bluewater und Nautical?
Bluewater Serie, für hohe Belastung
Die Bluewater Serie ist für stark belastete, tragende Bauteile gedacht, dort, wo Sie sonst besonders dickes Sperrholz oder massive Laminataufbauten einsetzen würden.Der Aufbau ist mit einem höheren Anteil an gewebten Glasfasermatten und kontinuierlichen Glasfasersträngen verstärkt. Das bringt Steifigkeit und Festigkeit bei geringem Gewicht. Typische Einsätze sind Spiegel Ersatz, Motorenfundamente und andere tragende Strukturen.
Nautical Serie, für allgemeine Konstruktion im Leichtbau
Die Nautical Serie ist die Variante für den „normalen“ strukturellen Ausbau. Verstärkt mit kontinuierlichen Glasfasersträngen, stabil, dimensionsstabil und wasserunempfindlich. Typische Einsätze sind Bodenplatten, Schotten, Innenausbauten und Decksbereiche. -
Warum Coosa statt Sperrholz verwenden?
Der Hauptpunkt ist die Unverrottbarkeit. Sperrholz kann bei Feuchteeintrag quellen, sich schichtenweise lösen und am Ende weich werden. Coosa nimmt kein Wasser auf, damit fällt diese Fehlerkette weg. Dazu kommt Gewicht, weniger Masse bedeutet oft bessere Trimmung und weniger Belastung auf Konstruktionen, im Motorbootbereich auch spürbar bei Verbrauch und Performance.
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Wie lässt sich Coosa bearbeiten?
Sie können Coosa mit üblichen Holzbearbeitungswerkzeugen schneiden, bohren und schleifen. Durch den Glasfaseranteil entsteht feiner Staub, deshalb: Maske, Brille, Handschuhe, und am besten Absaugung. Werkstatt Tipp: Sägeblätter und Fräser stumpfen schneller ab als bei Holz, also lieber mit scharfen Werkzeugen arbeiten und nicht „durchwürgen“.
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Kann man Schrauben direkt in Coosa drehen?
Ja, Coosa hat eine gute Schraubenauszugsfestigkeit, besonders in der Bluewater Serie. Für hoch belastete Beschläge gilt trotzdem die übliche Bootsbau Logik: sauber vorbohren, ggf. Gewindeeinsätze oder durchbolzen, und Durchdringungen abdichten. Coosa verrottet nicht, aber Wasser kann trotzdem in angrenzende Bereiche wandern, wenn man schlampig abdichtet.
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Ist Coosa resistent gegen Schimmel und Algen?
Ja. Als geschlossenzelliges Material auf Polyurethanbasis bietet es keinen Nährboden für Pilze, Schimmel oder Algen. Zusätzlich ist es gegenüber vielen Chemikalien und Kraftstoffen widerstandsfähig.
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Kann ich Coosa laminieren oder lackieren?
Ja. Coosa eignet sich sehr gut als Kernmaterial zum Laminieren mit Epoxid oder Polyesterharz und zur Verarbeitung mit Glasfasergewebe. Auch Lackaufbauten oder Furnier sind möglich, entscheidend ist eine saubere Oberflächenvorbereitung, damit die Haftung stimmt.
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Coosa Compositplatte Nautical 20 und Nautical 24 verschiedene Plattenstärken Plattengröße ab 80 x 39 cm
59,33 € – 538,76 €inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
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Coosa Compositplatte Bluewater 26 verschiedene Plattenstärken Plattengröße ab 80 x 39 cm
70,37 € – 915,50 €inkl. MwSt.
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Coosa Composite Paneele für konstruktiven Bootsbau und Refit: verrottet nicht, nimmt kein Wasser auf und spart Gewicht. Ideal für Transom, Schotten, Bodenplatten und Decksbereiche. Bei Bootsholz.de für Projekte, bei denen Sie Holz im Kern dauerhaft vermeiden wollen.
Häufige Fragen
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Was sind Coosa Composite Platten?
In Europa noch ein Geheimtipp, setzen Profi-Werften und ambitionierte Bootsbauer weltweit auf Coosa Composite Paneele. Wenn Sie im Boot konstruktiv arbeiten und Stellen voraussichtlich extremer Feuchte und Fäulnis ausgesetzt sind, ist Coosa Composite genau für diese Fälle interessant, weil es kein „besseres Sperrholz“ sein will, sondern ein anderes Materialkonzept ist. Auch findet Coosa Anwendung, wenn der Ausbau extrem leicht sein muss.
Coosa Paneele sind glasfaserversterde Polyurethan Schaumplatten. Das Entscheidende für den Bootsbau: Coosa nimmt kein Wasser auf und kann deshalb nicht verrotten. Gleichzeitig bekommen Sie eine Platte, die steif ist, tragfähig bleibt und dabei deutlich leichter ausfällt als klassische Sperrhölzer. In vielen Aufbauten ist eine Gewichtsersparnis im Bereich von etwa 40 bis 60 Prozent erreichbar, je nach Vergleichsmaterial und Konstruktion.
Bei Bootsholz.de führen wir Coosa Composite als Alternative zu Bootsbausperrholz für alle Bauteile, bei denen Sie Gewicht sparen wollen und „nie wieder Holz im Kern“ das Ziel ist. Typische Anwendungen sind Transom Sanierung, Schotten, Bodenplatten, Decksbereiche und Innenkonstruktionen.
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Welche Produkte führt ihr und was ist der Unterschied zwischen Coosa Bluewater und Nautical?
Bluewater Serie, für hohe Belastung
Die Bluewater Serie ist für stark belastete, tragende Bauteile gedacht, dort, wo Sie sonst besonders dickes Sperrholz oder massive Laminataufbauten einsetzen würden.Der Aufbau ist mit einem höheren Anteil an gewebten Glasfasermatten und kontinuierlichen Glasfasersträngen verstärkt. Das bringt Steifigkeit und Festigkeit bei geringem Gewicht. Typische Einsätze sind Spiegel Ersatz, Motorenfundamente und andere tragende Strukturen.
Nautical Serie, für allgemeine Konstruktion im Leichtbau
Die Nautical Serie ist die Variante für den „normalen“ strukturellen Ausbau. Verstärkt mit kontinuierlichen Glasfasersträngen, stabil, dimensionsstabil und wasserunempfindlich. Typische Einsätze sind Bodenplatten, Schotten, Innenausbauten und Decksbereiche. -
Warum Coosa statt Sperrholz verwenden?
Der Hauptpunkt ist die Unverrottbarkeit. Sperrholz kann bei Feuchteeintrag quellen, sich schichtenweise lösen und am Ende weich werden. Coosa nimmt kein Wasser auf, damit fällt diese Fehlerkette weg. Dazu kommt Gewicht, weniger Masse bedeutet oft bessere Trimmung und weniger Belastung auf Konstruktionen, im Motorbootbereich auch spürbar bei Verbrauch und Performance.
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Wie lässt sich Coosa bearbeiten?
Sie können Coosa mit üblichen Holzbearbeitungswerkzeugen schneiden, bohren und schleifen. Durch den Glasfaseranteil entsteht feiner Staub, deshalb: Maske, Brille, Handschuhe, und am besten Absaugung. Werkstatt Tipp: Sägeblätter und Fräser stumpfen schneller ab als bei Holz, also lieber mit scharfen Werkzeugen arbeiten und nicht „durchwürgen“.
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Kann man Schrauben direkt in Coosa drehen?
Ja, Coosa hat eine gute Schraubenauszugsfestigkeit, besonders in der Bluewater Serie. Für hoch belastete Beschläge gilt trotzdem die übliche Bootsbau Logik: sauber vorbohren, ggf. Gewindeeinsätze oder durchbolzen, und Durchdringungen abdichten. Coosa verrottet nicht, aber Wasser kann trotzdem in angrenzende Bereiche wandern, wenn man schlampig abdichtet.
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Ist Coosa resistent gegen Schimmel und Algen?
Ja. Als geschlossenzelliges Material auf Polyurethanbasis bietet es keinen Nährboden für Pilze, Schimmel oder Algen. Zusätzlich ist es gegenüber vielen Chemikalien und Kraftstoffen widerstandsfähig.
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Kann ich Coosa laminieren oder lackieren?
Ja. Coosa eignet sich sehr gut als Kernmaterial zum Laminieren mit Epoxid oder Polyesterharz und zur Verarbeitung mit Glasfasergewebe. Auch Lackaufbauten oder Furnier sind möglich, entscheidend ist eine saubere Oberflächenvorbereitung, damit die Haftung stimmt.


